Die Low Carb Wundernudel Shirataki

10
Apr
Die Low Carb Wundernudel Shirataki

Der Low Carb Trend hat Einzug genommen und dementsprechend passt sich auch die Lebensmittelindustrie diesem Trend an: Brot mit wenig Kohlenhydraten, das sogenannte Eiweiß-Brot – für manche ein Widerspruch in sich – aber laut Hersteller für den kohlenhydratarmen Genuss bestens geeignet. Doch welche Inhaltsstoffe in diesem Fall die eigentlichen Kohlenhydrate ersetzen, das ist für den Diäter meist nebensächlich, denn der Kohhlenhydratanteil ist der Wert, der fast ausschließlich für die Low Carb Diät zählt.

Doch wie es auch so sei – nicht nur Brot kann nahezu kohlenhydratfrei sein, sondern auch Nudeln. Ihr fragt euch sicherlich, wie das funktionieren soll? Ganz einfach: man nehme ein Grundnahrungsstoff her, das (praktisch) keine Kohlenhydrate und Kalorien enthält. Die Rede ist hier von der Konjakwurzel.

Ihren Ursprung hat diese Pflanze, die auch als Teufelszunge bekannt ist, in Asien. Dort wird sie auch nach wie vor angebaut und geerntet. Aus dieser Konjakwurzel wird unsere Wundernudel Shirataki hergestellt. Doch wie soll solch eine Wurzelnudel denn schmecken? Etwa erdig? Die eigentlich richtige Antwort: sie ist geschmacksneutral.

Nunja, die Shirataki Nudeln kommen nicht etwa wie man es gewohnt ist von Nudeln im getrockneten Zustand zu uns nach Hause, sondern werden in Wasser getränkt in einer Plastikverpackung verkauft. Öffnet man diese Packung, so kommt ein leicht fischiger Geruch zum Vorschein. Wäscht man die Nudeln aber kurz mit frischem Wasser aus, lässt sie ein paar Minuten in frisch gekochtem Wasser ziehen und probiert sie anschließend, so haben sie keinen Geschmack. Mehr zu dem Produkt selbst, erfahrt ihr in unserem Shirataki Produkttest.

Warum wird sie eigentlich als „Wundernudel“ bezeichnet? Zum einen, weil sie kaum Kohlenhydrate und Kalorien enthält und zum anderen weil sie zwar geschmacksneutral ist, aber den Geschmack von Saucen „aufsaugen“ kann. Das kann keine andere Nudel, oder?

 

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